Bericht von Rennen aus Jinin und Chernivtsi
Aufregende Wochenenden liegen hinter dem Sidecarteam Morch/Strauss. Am 10. und 11.5.2008 fand in tschechische Jinin der 2. Lauf zur diesjährigen Weltmeisterschaft der Seitenwagen statt. Im Vorfeld dieses Grand Prix gab es große Aufregung, weil man die Teams aus 5 Nationen auf Grund von Terminproblemen bei der Nennung nicht zum Start zugelassen hatte. Diese Tatsache sorgte für viel Unruhe in Feld der Fahrer und natürlich auch der Fans, die zahlreich angereist waren. Eine tolle Strecke und strahlender Sonnenschein sorgten aber am Renntag für zwei spannende Läufe. Morch/Strauss fuhren einen spannenden 1 .Lauf in dem sie sich von Rang 27 bis auf 12 vorkämpften. Rennen 2 sollte noch besser laufen. Runde um Runde arbeiteten sich Tommy und Marius nach vorn. Zwei Runden vor Schluß des Rennens scheiterte ihre Jagd nach vielen WM-Punkte nach einer steilen Abfahrt in einer Linkskurve. Die Besatzung verlor die Gewalt über das Gespann und landete unsanft auf der Kupplungsseite des Lenkers. Schrecksekunden, Antreten und weiter ging es. Leider hat dieser Ausrutscher 3 Platzierungen gekostet. So beendete unser Team Lauf 2 als 13. Insgesamt waren das 17 WM-Punkte.
Viel Zeit zum Regenerieren gab es in der darauffolgenden Woche nicht, denn bereits am Donnerstagabend ging es weiter zum 3. Lauf der Seitenwagen WM in das 1400 km entfernte Chernivtsi in der Ukraine. Nach nervenaufreibenden Aktionen an der Grenze und geschlagenen 4 Stunden Abfertigungszeit hatte das Team sein Ziel am Freitagabend nach glatten 27 h Fahrt erreicht. Am Tage hatte es dort in Strömen geregnet und so fand man auch die Strecke vor. Schlamm und unfahrbare Passagen zwangen die Veranstalter dazu, Teilbereiche der Strecke zu schließen. Als 14. Team zogen Morch/Strauss an die Startanlage und standen das erste Mal in ihrer WM-Karriere in der ersten Startreihe. Nach hervorragendem Start fanden sich Tommy und Marius als 4. am ersten Sprung wieder. Hervorragend kämpften Sie , um diesen Platz so lange, wie möglich zu halten. Nach einigen Runden mussten sie diese Platzierung aber an die von hinten drängenden Teams Willemsen, D., Daiders, Willlemsen,M. Rupeiks und Happich abtreten und beendeten diesen Lauf als hervorragende 9. In Lauf 2 leisteten sich die zwei einen groben Schnitzer am Start und verloren wertvolle Plätze. Trotzdem retteten sie am Ende einen 18. Platz ins Ziel und Gesamtrang 12 in der Tageswertung .
Alles in allem zog das Team das Fazit –„ Super erster Lauf trotz des Gedankens des angerissenen Standrohres im Hinterkopf und aus dem zweiten Lauf müssen wir selber analysieren, wo der Fehler bei uns lag. Wir haben wieder kräftig punkten können und bedanken uns bei allen, die uns dabei geholfen haben.
Am kommenden Wochenende geht es in der DM weiter. Hier werden wir in Schopfheim an den Start gehen. Der nächste WM-Einsatz ist dann bereits in zwei Wochen im italienischen Cingoli.
Vorabinfo für unsere Fans aus der Region : Am 22. Juni sind wir beim DM-Lauf in Jauer und freuen uns schon auf euer zahlreiches Erscheinen.
Viel Zeit zum Regenerieren gab es in der darauffolgenden Woche nicht, denn bereits am Donnerstagabend ging es weiter zum 3. Lauf der Seitenwagen WM in das 1400 km entfernte Chernivtsi in der Ukraine. Nach nervenaufreibenden Aktionen an der Grenze und geschlagenen 4 Stunden Abfertigungszeit hatte das Team sein Ziel am Freitagabend nach glatten 27 h Fahrt erreicht. Am Tage hatte es dort in Strömen geregnet und so fand man auch die Strecke vor. Schlamm und unfahrbare Passagen zwangen die Veranstalter dazu, Teilbereiche der Strecke zu schließen. Als 14. Team zogen Morch/Strauss an die Startanlage und standen das erste Mal in ihrer WM-Karriere in der ersten Startreihe. Nach hervorragendem Start fanden sich Tommy und Marius als 4. am ersten Sprung wieder. Hervorragend kämpften Sie , um diesen Platz so lange, wie möglich zu halten. Nach einigen Runden mussten sie diese Platzierung aber an die von hinten drängenden Teams Willemsen, D., Daiders, Willlemsen,M. Rupeiks und Happich abtreten und beendeten diesen Lauf als hervorragende 9. In Lauf 2 leisteten sich die zwei einen groben Schnitzer am Start und verloren wertvolle Plätze. Trotzdem retteten sie am Ende einen 18. Platz ins Ziel und Gesamtrang 12 in der Tageswertung .
Alles in allem zog das Team das Fazit –„ Super erster Lauf trotz des Gedankens des angerissenen Standrohres im Hinterkopf und aus dem zweiten Lauf müssen wir selber analysieren, wo der Fehler bei uns lag. Wir haben wieder kräftig punkten können und bedanken uns bei allen, die uns dabei geholfen haben.
Am kommenden Wochenende geht es in der DM weiter. Hier werden wir in Schopfheim an den Start gehen. Der nächste WM-Einsatz ist dann bereits in zwei Wochen im italienischen Cingoli.
Vorabinfo für unsere Fans aus der Region : Am 22. Juni sind wir beim DM-Lauf in Jauer und freuen uns schon auf euer zahlreiches Erscheinen.
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